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Fotoserie - PKW
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NV200: WACHSENDE VAN-FAMILIE |
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Der neue Nissan-Kleintransporter gibt sich kompakt und trotzdem geräumig. Zugleich ist der NV200 mehr als ein reiner Lastesel. Denn es gibt neben der rein nutzorientierten Ausführung auch zwei siebensitzige Versionen. Die für Familien interessante Pkw-Variante zeigt Nissan als erste von drei NV200-Ausführungen erstmals in Genf. |
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„Größere Familien wollen ein praktisches und komfortables Auto mit viel Platz. Im derzeitigen Konjunkturklima ist die Nachfrage nach einem möglichst erschwinglichen Modell dieser Gattung größer denn je. Der neue NV200 bietet nicht nur ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch den größten Innenraum seiner Klasse und selbst bei voller Besetzung noch reichlich Laderaum.“ Simon Thomas, Senior Vice President Sales & Marketing, Nissan Europe |
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• Praktisch und funktional
• Größter Innenraum seiner Klasse
• Seitliche Schiebetüren erleichtern Ein- und Ausstieg
• Wirtschaftliche Benzin- und Dieselmotoren
• Niedrige Unterhaltskosten
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Der von Beginn an parallel als Nutzfahrzeug und Pkw entworfene Nissan NV200 setzt in der Klasse der kompakten Vans und Großraumlimousinen neue Standards bei Platzangebot und Praktikabilität. |
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Beim Nachfolger des Nissan Kubistar werden neben einer reinen Transporterversion auch zwei siebensitzige Ausführungen zu haben sein: ein robuster Kombi und eine komfortable Pkw-Version. Das Design des NV200 kombiniert Stilelemente aktueller Nissan-Modelle und ergänzt sie um eine individuelle Note. |
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Nissan hat den NV200 zwar in der japanischen Heimat gestylt und konzipiert, ließ beim Design und Packaging aber auch die Vorschläge europäischer Designer und Marketingexperten einfließen. Gemeinsames Ziel war es, dem Fahrzeug den geräumigsten und am einfachsten zu nutzenden Innenraum seiner Klasse mitzugeben. |
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Bei einer Länge von knapp unter 4,40 Meter glänzt der Nissan NV200 mit einer über zwei Meter (2.040 mm) langen Ladefläche. Wird der vordere Beifahrersitz zusätzlich umgelegt, vergrößert sich dieses Maß auf 2,80 Meter – was die Mitnahme von langen Gegenständen wie einer Leiter ermöglicht. |
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Maximales Ladevolumen |
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Dank Frontantrieb und einer platzsparenden Hinterachse ergibt sich eine üppige Breite zwischen den hinteren Radkästen. Mit 520 Millimetern über Grund ist die Ladekante zudem die niedrigste im Segment – Einladen also ein Kinderspiel. Als Folge kann der neue Van gleichzeitig zwei Standard-Europaletten laden. |
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Mit 1,84 Meter ist der NV200 nicht höher als der Durchschnitt, doch hilft ihm der niedrige Ladeboden, das Stauvolumen auf 4,1 Kubikmeter zu steigern – 25 Prozent mehr als bei der Konkurrenz. Die maximale Nutzlast beträgt sehr wettbewerbsfähige 725 Kilogramm. |
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Obwohl der NV200 mit 1,70 Meter rund zehn Zentimeter schmaler als das Gros der Gegnerschaft ist, gab es für Fahrer und Mitreisende in punkto Schulterbreite keine Einschränkungen. Bei Stadtfahrten erwächst dem Nissan dadurch sogar ein echter Vorteil – er passiert leichter enge Passagen. |
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Geräumiger Innenraum |
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Eine möglichst große Ladefläche ist entscheidend für den Erfolg eines Vans. Der großzügige Grundriss des NV200 beschert aber auch den siebensitzigen Versionen generöse Raumverhältnisse. |
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Zwar teilen sie sich einen Großteil der technischen Komponenten mit dem Nutzfahrzeug-Bruder. Doch wirkt speziell das Familien-Modell dank Chrom-Applikationen am Instrumentenbrett und an den Türgriffen sowie wertigeren Sitzbezügen wohnlicher. Darüber hinaus sind der Bereich rund um die Radkästen als auch die hinteren Seitenwände komplett mit Stoff oder Kunststoffabdeckungen verkleidet. |
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Vorn und hinten sind im Nissan NV200 je zwei Einzelsitze, dazu in der Mitte eine Bank mit Platz für bis zu drei Personen installiert. Jeder Sitz hat seinen eigenen Dreipunkt-Gurt sowie eine einstellbare und umklappbare Rückenlehne. |
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Die Maße für Knie- und Beinfreiheit auf den Rücksitzen sind die Besten innerhalb der Fahrzeugkategorie – selbst bei voller Besetzung passen noch zwei große Koffer in den Raum hinter der dritten Reihe. Sind die beiden hinteren Einzelsitze umgeklappt, schluckt der NV200 sogar noch drei Koffer mehr. |
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Wandlungsfähige Sitzlandschaft |
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Im Gegensatz zu anderen Modellen, bei denen die Sitze ausgebaut werden müssen – was aufgrund des Gewichts und der Notwendigkeit, sie irgendwo abstellen zu müssen, als lästig empfunden wird – verbleiben die Sitze des NV200 immer an Bord. Wird mehr Laderaum benötigt, lässt sich die Mittelbank im Verhältnis 60:40 geteilt umklappen – auf Wunsch schwingt aber auch die gesamte Bank bündig gegen die Lehnen der Vordersitze. Die hinteren Einzelsitze dagegen klappen seitlich weg. |
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Sind alle Passagier-Sitze zusammengefaltet, nimmt das NV200-Abteil drei (stehende) Mountainbikes auf. Anders als bei Konkurrenzmodellen – die auch drei Fahrräder mitnehmen können – dürfen im Nissan die Vorderräder montiert bleiben. |
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Das Design des NV200 zitiert Styling-Elemente existierender Nissan Pkw- und Nutzfahrzeuge – ergänzt sie aber durch eine eigene, individuelle Note. |
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Individuelle Stylingelemente umfassen die markant nach oben gezogene Charakterlinie im Bereich der Cockpit-Fenster – sie wird wiederholt in Form einer ähnlich dynamischen Sicke in den Schiebetüren. Der NV200 besitzt auch völlig eigenständige Leuchteinheiten: Einteilige, nach oben gezogene Frontscheinwerfer und je zwei runde Rücklichter pro Seite. |
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Schon im Lastenheft fest verankert war ein an den Erwartungen von Pkw-Kunden orientiertes Qualitätsniveau. Besonders im Focus standen dabei möglichst schmale und regelmäßige Spaltmaße und Karosseriefugen. |
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Pkw-Bodengruppe |
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Der auf einer modifizierten Version der Nissan B-Plattform aufbauende NV200 besitzt eine an einem Hilfsrahmen befestigte vordere Einzelradaufhängung an Federbeinen. Wie für Fahrzeuge dieser Kategorie nicht unüblich, wählte Nissan für die Hinterachse eine kompakte, leichte und dennoch robuste Starrachse mit Blattfedern. Dank vorderen und hinteren Querstabilisatoren und "Ripple control"-Stoßdämpfer gleicht das Handling eher einem Pkw denn einem Transporter. Das trifft auch auf Richtungsstabilität, Geradeauslauf und Abrollkomfort zu. |
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Bei den Motoren steht je ein Benziner und ein Turbodiesel zur Wahl. Beim Ottomotor handelt es sich um den bewährten, in Aluminium gegossenen 1,6 Liter mit interner Bezeichnung HR16DE. Im NV200 leistet der Vierventiler 79 kW/108 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 153 Nm. |
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Der aus dem NOTE und Micra bekannte Selbstzünder (K9K) ist eine Konstruktion des Allianzpartners Renault. Der Zweiventiler mobilisiert satte 200 Nm Drehmoment und eine Nennleistung von 63 kW/86 PS. Daten, die für eine ideale Mischung aus extremer Sparsamkeit und zügiger Kraftentfaltung bürgen. |
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In beiden Fällen wird über ein manuelles Fünfganggetriebe geschaltet. |
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Vollständige Ausstattung |
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Im Blickfeld des Fahrers befindet sich ein einziges Analog-Instrument: der Tachometer. Die Drehzahl wird digital auf einem gleich daneben platzierten Display angezeigt. Dort abzulesen sind ebenfalls alle Funktionen des Bordcomputers – darunter die Uhrzeit, die Tages- und Gesamtkilometerzähler sowie die Rest-Reichweite. Zugleich mahnt ein Symbol zum (spritsparenden) Schalten in den nächsthöheren Gang. Zusätzlich gibt der Rechner Auskünfte über den nächsten Servicetermin, warnt vor dem überschreiten einer zuvor einprogrammierten Höchstgeschwindigkeit und gibt sogar Hinweise, wann ein Reifenwechsel fällig ist. |
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Nebenbei dient die multifunktionale Anzeige auch noch als Bildschirm für die optionale Rückfahrkamera – eine Innovation im Segment des NV200. |
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Fast schon selbstverständlich für ein Fahrzeug mit solch hohem Nutzwert ist dagegen die Fülle an praktischen Ablagen und Getränkehaltern. Darunter ist auch ein Geheimfach im oberen Teil des Handschuhfachs zur Unterbringung von Kameras, Mobiltelefonen oder wichtigen Unterlagen. |
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Zusätzlich zur Rückfahrkamera finden weitere, sonst eher aus Personenwagen bekannte Features den Weg in den NV200. Dazu zählen der drahtlose "Intelligent Key", elektrische Fensterheber und das elektronische Stabilitätssystem ESP. Ein ABS samt Bremsassistent und elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) ist ebenso ab Werk vorhanden wie Airbags für die Frontpassagiere. Seitenairbags sind optional zu ordern. |
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Den Belangen des Fußgängerschutzes trägt Nissan in Form einer Energie absorbierenden Motorhaube sowie ebenfalls im Bereich der Haube verlegtem Material mit aufpralldämpfender Wirkung Rechnung. |
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Verwindungssteife Karosseriestruktur |
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Der Fahreindruck im NV200 wird vor allem durch die hohe Sitzposition und die starke Verwindungssteifigkeit der Karosserie bestimmt. Die gute Aerodynamik – der Cw-Wert ist einer der niedrigsten im Wettbewerbsumfeld – hilft bei der Eindämmung von Windgeräuschen und senkt zusätzlich den Verbrauch. |
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Damit möglichst viel Bewegungsraum im vorderen Passagierabteil entsteht, verlegten die Designer den Getriebewählhebel vom Boden an eine erhöhte Position in der zweifarbig gestalteten Mittelkonsole. Gleich darüber schließen sich die Kontrollregler für Heizung und Lüftung und eine Radiokonsole im Doppel-DIN-Format an. Das Heizungs- und Lüftungssystem versorgt alle drei Sitzreihen – wobei die hinterste zusätzlich ein separat regelbares Heizgebläse besitzt. |
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Niedrige Betriebskosten |
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Die Kosten für den Betrieb eines Nissan NV200 sind überschaubar. Möglich machen dies die niedrigen Unterhaltskosten, die sparsamen Motoren und eine Crashstruktur, die Unfallschäden an verwundbaren Teilen wie dem Kühler so weit wie möglich minimiert. |
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„Dank intelligenter Raumaufteilung bietet der neue NV200 den größten Laderaum in seinem Segment. Von der geglückten Kombination aus Funktionalität und Effizienz profitieren auch die beiden Siebensitzer – ergänzt um den zusätzlichen Nutzen eines Pkw-ähnlichen Komforts und sonst nur von Personenwagen bekannter Ausstattungs-Details“, sagt Dominique Corrèze, Vice President LCV Business Unit, Nissan Europe. |
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